Features

  • Debugging von Standard-Datentypen und Containern

Das erste Feature das implementiert wurde, ist die Darstellung der Standard-Datentypen von C/C++. Es ist bereits möglich Arrays, Strukturen, Pointer und einfache Datentypen wie int, float usw. grafisch Darzustellen. 

  • Tracepoints + Waveforms

Tracepoints ermöglichen es den Werteverlauf einer Variablen darzustellen. Dazu können die Tracepoints, ähnlich wie Breakpoints im Source-Code platziert werden. Jedes mal wenn diese Code-Zeile durchlaufen wird, wird der neue Wert abgespeichert. Dadurch ist es möglich, sich eine Waveform anzeigen zu lassen, was vor allem bei der Fehlersuche vorteilhaft ist.

  • Reverse Debugging

Erlaubt das Aufzeichnen der Debug-Schritte um sie später zu widerrufen. Dies ist aber nur bis zu dem Aufzeichnungspunkt möglich. Es kann genutzt werden falls man zu weit im Code gesprungen ist oder wenn man die gleichen Schritte mit verschieden Werten durchführen möchte.

  • STL-Datentypen

Ein weiters Feature wird sein, dass es neben den Standard-Container auch möglich ist, STL Datentypen wie zB. Vektor und Listen zu debuggen. Dabei werden sie nicht mit ihren eigentlichen Members dargestellt sondern mittels einer Struktur mit einfachen verständlichen Members.

  • SystemC Unterstützung

Hauptziel und Motivation des Projekts ist die Unterstützung für SystemC. Dies wurde vor unserer Projektübernahme mittels Darstellung des Simulations-Context erstmals eingeführt. Dieser zeiget an in welchem Thread oder Process man sich gerade befindet und wie viel Zeit und Delta-Cyclen in der Simulation vergangen sind.

Seit Projektübernahme haben wird außerdem noch die Funktionalitäten hinzugefügt um ein Blockschaltbild des Programmes darzustellen. Diesem fehlt leider noch die Signals und Ports plus dem Wire.